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04.01.2021

Welche Inhaltsstoffe gehören in eine gute Gesichtspflege (und welche nicht)


Glycerin, Parfüm, Öle, Alkohol: Die Inhaltsstoffliste von Pflegeprodukten ist lang. Dabei sind die Grundbausteine einer Creme meist die gleichen. Wasser, Lipide (Öle und Fette) und Emulgatoren. Letztere sind dafür verantwortlich, dass aus den eigentlich unvermischbaren Anteilen von Wasser und Fett eine gleichmäßige Textur wird. Zu dieser Kombination kommen spezielle Wirk- und Pflegestoffe.


Emulgatoren: das wichtige Bindemittel

Bei Emulgatoren ist besonders auf die Basis zu achten. Sind diese auf der Grundlage von Erdöl hergestellt, lassen sie die Haut durchlässiger und damit schutzloser werden. Zu erkennen sind solche Emulgatoren an der Kennzeichnung PEG.


Natürliche Wachse, Fette und Öle

Fett dient der Haut als natürliche Schutzschicht. Es wirkt wasserabweisend und bewahrt vor Austrocknung. Zudem kann es zur Aufpolsterung von kleinen Hautvertiefungen beitragen und auf diese Weise das ein oder andere Fältchen reduzieren. Ein gutes Pflegeprodukt greift auf pflanzliche Fette und Naturöle zurück. Achten Sie am besten auf Avocado-, Oliven- und Jojobaöl. Diese Öle enthalten positive Begleitstoffe wie Vitamin E und A. Um Ihre Hautbarriere doppelten Schutz zu verleihen, verwenden Sie am besten Sheabutter. Dieses pflanzliche Wachs ist reich an Phytosterine und unterstützt die äußere Schutzschicht Ihrer Haut.


Konservierungsstoffe – ja oder nein?

Konservierungsstoffe sind in Pflege- und Kosmetikprodukte leider unverzichtbar. Durch die tägliche Benutzung und die meist ungekühlte Aufbewahrung braucht es Inhaltsstoffe, die die Produkte trotz Keimen und Pilzen haltbar machen. Aber! Ähnlich wie bei den Emulgatoren, kommt es hier wieder auf die Herkunft an. Verzichten Sie auf Parabene und Triclosan. Diese Stoffe wirken sich negativ auf Ihren Organismus und die Umwelt aus. Auf Packungen sind sie als Methylparaben, Butylparaben oder Triclosan gekennzeichnet. Naturnahe Alternativen sind Alkohol, ätherische Öle, Sorbinsäure und Benzoesäure.


Mit Duftstoffen oder lieber parfümfrei?

Besitzen Cremes einen zarten Duft wirken sie besonders attraktiv. Gerade im Gesicht wünschen sich die meisten eine angenehme, frische Duftnote. Da manche Inhaltstoffe über einen unangenehmen Eigengeruch verfügen, greifen Hersteller auf Parfüm zurück. Leider reagieren einige Menschen empfindlich oder allergisch auf Duftstoffe. Dabei macht es leider keinen Unterschied, ob diese synthetisch hergestellt oder in ätherischen Ölen enthalten sind. Die Vorschiften zur Kennzeichnung erschweren es Allergikern zusätzlich. So muss nur ein Bruchteil bekannter Duftstoffe auf Verpackungen angegeben werden. Dazu zählen Eichenmoos (Evernia pruastri extract) und Baummoos (Evernia furfuracea extract). Sie besitzen ein besonders hohes Allergie-Risiko.


So oder so gilt: Du hast nur eine Haut. Lese die Inhaltsstoffliste ähnlich ernsthaft wie einen Beipackzettel. Kostenlose Apps helfen dir dabei, die meist lateinischen Begriffe ins Deutsche zu übersetzen.


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